Archiv für Wirtschaft

Aufbewahrungsfristen


Im Keller türmen sich Kisten- und ordnerweise alte Rechnungen, Bestellungen, Angebote und Auftragsbestätigungen? Schaffen
Sie Ordnung und vernichten Sie alles, was Sie per Gesetz nicht unbedingt aufbewahren müssen.
Welche gesetzlichen Archivierungsfristen
sind zu beachten?

Eine 6-jährige Aufbewahrungsfrist besteht für alle Handels- und Geschäftsbriefe – die empfangenen und Kopien der versandten – sowie für sonstige steuerlich relevante Unterlagen.
Buchungsbelege, Handelsbücher, Inventare, Jahresabschlüsse, Lageberichte, die Eröffnungsbilanz etc. (siehe dazu § 147 Abs. 1 Nr. 1, 4 und 4a AO) sind 10 Jahre lang aufzubewahren.
Berechnung der Aufbewahrungsdauer

Die Fristen beginnen mit Ende des Kalenderjahres, in dem das Dokument entstanden ist; sie enden also meist auch mit einem Kalenderjahr. Solange für einen Geschäftsvorgang noch Steuern festgesetzt werden können, läuft hinsichtlich der betreffenden Unterlagen auch die Aufbewahrungspflicht der AO nicht ab, selbst wenn die 6 bzw. 10 Jahre verstrichen sind. Dazu gehören auch z. B. Baupläne des Architekten.

Mehr & Quelle: Ihre Berliner Malerinnung

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So bekommen Sie Bonitätsauskünfte

Effektives Forderungsmanagement heißt, bereits früh einzugreifen. Schon im Vorfeld lassen sich viele Risiken ausschalten. Dabei sollte man auf diese Punkte achten:

Verträge immer schriftlich abschließen und die normalen AGBs und Haftungsregeln verwenden;
Die geschäftliche Kommunikation dokumentieren (Briefe, E-Mails, Telefonate) und Kundendaten korrekt und umfassend erfassen
Die Überprüfung der USt-Identifikationsnummer sollte selbstverständlich sein (Bundesamt für Steuern);
Holen Sie eine Bonitätsauskunft ein.
Bestehen Sie auf wöchentliche Zahlungsziele.
Mehr & Quelle: Malerinnung Berlin zum Antrag
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maler-direkt

Mit einem neuen Dienstleistungsangebot bündeln der Hauptverband Farbe, Gestaltung, Bautenschutz und die Landesinnungsverbände Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ihre Kompetenzen zum Nutzen der angeschlossenen Mitgliedsbetriebe. Maler-direkt-card: 0800…. die restlichen Zahlen über ihre INNUNG.

Maler-Direkt stellt eine telefonische Hotline den angeschlossenen Mitgliedsbetriebe bereit. Experten aus der Fachorganisation stehen für eine sofortige Beratung zur Verfügung, zu den Themen:

  • Bauvertragsrecht/VOB
  • Technik – Werkstoffe
  • Sozialkassenverfahren (UK/ZVK)

Alle Betriebe in den beteiligten Landesverbänden erhalten eine maler-card mit der Angabe der konkreten Hotline-Nr.
Soweit Ihnen diese nicht vorliegt nehmen Sie mit ihrem zuständigen Landesinnungsverband in Nordrhein, Westfalen oder Rheinland-Pfalz Kontakt auf. Das Angebot ist auf diese Landesinnungsverbände beschränkt. Maler-direkt ist eine Initative von Innung und Verband.

Quelle: http://www.maler-lackierer-nrw.de/

 

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Abschreibung bei Gebäuden

Die Bundesregierung entscheidet sich zur Einleitung eines Vermittlungsverfahrens mit dem Ziel eine steuerliche Abschreibung bei Sanierungsarbeiten von Gebäuden doch noch zu erreichen. Wie das Handwerk und speziell das Maler- und Lackiererhandwerk auf den Fortschritt nach monatelangem Verhandlungsstillstand reagierte, erfahren Sie hier auf www.Maler.org

Quelle: maler.org

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Ausbildungstarife 2011/12 allgemeinverbindlich

Die neuen Ausbildungsvergütungen im Maler- und Lackiererhandwerk ab 01. August 2011 sind allgemeinverbindlich. Am 03. November 2011 wird die Bekanntmachung der Allgemeinverbindlicherklärung der Tarife durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Bundesanzeiger veröffentlicht (Bundesanzeiger Nr. 165, Seite 3825).

Die Ausbildungsvergütungen betragen, wie bereits im April diesen Jahres in www.farbe.de veröffentlicht.

Quelle: www.farbe.de

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Zukunfts-Werkstatt am Freitag in Lübeck

Wenn Sie sich bisher noch nicht zu unserer Tagung am Freitag in Lübeck angemeldet haben, können Sie das jetzt noch nachholen …

Erfolgsfaktor Mensch – Führen oder verführen?
Reflektieren, Entwickeln, Motivieren

Das ist das Thema unserer diesjährigen Zukunfts-Werkstatt Maler.

Nehmen Sie teil an 3 interessanten Workshops, die hintereinander wiederholt werden und nehmen Sie interessante Impulse mit:

Prof. Dr. Jörg Knoblauch, tempus Akademie & Coaching Gelassen und erfolgreich führen – vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer

Das traditionelle Unternehmen hat ausgedient. Geschwindigkeit und Komplexität nehmen zu. Es gilt, Mitarbeiter zu Mitunternehmern zu entwickeln …

Motivierte, engagierte Mitarbeiter –
(k)ein Zufall? Auf dem Weg vom C- zum A-Mitarbeiter

Michael Bümmerstede, Managementtrainung und Coach sowie

Prof. Dr. rer pol. Klaus Mentzel

Besuchen Sie die 3 Workshops:

Anmeldung & Quelle: http://www.malerinstitut.de

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